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Die häufigsten Fehler im Anschreiben

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Bei diesen Aussetzern im Anschreiben wird die Bewerbung garantiert abgelehnt. Bewerber-Sünden, die Sie vermeiden sollten. Wer beim Verfassen der Bewerbung nicht aufpasst, kann einiges falsch machen.

Besonders das Anschreiben hat es in sich: In wenigen Sätzen sollen Sie das Unternehmen überzeugen, dass Sie die Einladung zum Vorstellungsgespräch verdient haben. Gar nicht so einfach. Wir können Sie aber dabei unterstützen und stellen Ihnen unter anderem einen Editor zur Verfügung, mit dem Sie Ihr Anschreiben ganz einfach online verfassen können:
Zum Anschreiben-Editor

Aufbau und Inhalt des Anschreibens zu kennen, ist ein guter Anfang. Jetzt müssen Sie es noch in aussagekräftige Worte fassen. Das ist meist der schwierigere Teil. Besonders ärgerlich ist für Personaler aber, wenn Sie es im Anschreiben mit der Sprache nicht so genau nehmen. Grobe Fehler können schon mal das Aus für Ihre Bewerbung bedeuten. Damit Sie sich daran nicht die Zähne ausbeißen, haben wir Ihnen die sprachlichen Stolperfallen zusammengefasst, die die meisten Bewerber ins straucheln bringen:

  • Lange, komplizierte Sätze. Unser Gehirn kann nur eine beschränkte Menge von Informationen auf einmal bearbeiten. Wird der Satz zu lang, steigen wir aus. Ob das auf Ihre Sätze zu trifft, können Sie einfach überprüfen: Lesen Sie das Bewerbungsanschreiben laut vor. Wenn Ihnen dabei die Luft ausgeht, ist auch der Satz zu lang.
  • Superlative. Viele Bewerber wollen im Bewerbungsanschreiben mit Ihrer Wortwahl beeindrucken statt mit dem Inhalt. Sie schreiben an das „erfolgreichste Unternehmen Ihrer Branche“ und nennen sich selbst einen „der kreativsten und motiviertesten Mitarbeiter“. Bleiben Sie auf dem Teppich. Wenn Sie so ein toller Hecht sind, zählen Sie lieber einen Erfolg als Beweis auf.
  • Konjunktive. Aufschneiden ist ebenso fehl am Platz wie falsche Zurückhaltung. Streichen Sie alle „hätte“, „würde“ und „könnte“ aus dem Bewerbungsanschreiben. Nicht: „Ich würde mich über eine Einladung zum Vorstellungsgespräch freuen.“ Sondern: „Ich freue mich …“
  • Passiv. Wenn Sie im Bewerbungsanschreiben das Passiv verwenden, wirken Sie unselbstständig. Schreiben Sie zum Beispiel nicht: „In meiner Ausbildung wurde mir beigebracht“. Sondern: „In meiner Ausbildung habe ich gelernt.“
  • Falsch geschriebene Namen. Damit wird Ihre Bewerbung sofort aussortiert. Schauen Sie bei ungewöhnlichen Firmennamen besser genauer hin und kontrollieren Sie, ob man Frau Maier tatsächlich mit „ai“ schreibt oder doch mit „ey“ oder „ei“.

 

Service-Info: Schnelle Hilfe beim Zusammenstellen der Bewerbungsunterlagen finden Sie online: Ganz einfach wird die Überarbeitung von Anschreiben und Lebenslauf mit unseren kostenlosen Editoren.
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