Neuer Job mit schlechterem Gehalt? Dann ist das sinnvoll

Ein Jobwechsel sollte immer eine (finanzielle) Verbesserung mit sich bringen. Doch in manchen Fällen kann der Wechsel trotz weniger Gehalt sinnvoll sein.

In manchen Situationen kann ein Jobwechsel auch dann sinnvoll sein, wenn das Gehalt schlechter ist oder Deiner bisherigen Bezahlung entspricht. Schließlich gibt es neben dem Geld noch einige andere Faktoren, die einen Job zu deinem „Perfect Match“ machen. Wann Du einen Jobwechsel trotz schlechterem Gehalt in Betracht ziehen solltest, verraten Dir unsere Kollegen von Kununu.

Wann ein Jobwechsel trotz schlechterem Gehalt sinnvoll ist

Den Job zu wechseln ohne beim neuen Arbeitgeber mehr zu verdienen? Für die meisten Arbeitnehmer ist das ein ganz klares No – Go. Schließlich ist ein Jobwechsel laut einer repräsentativen Studie eigentlich der Garant für eine Gehaltserhöhung. Geht es um die berufliche Selbstverwirklichung, scheint Gehalt generell ein heikles Thema zu sein. Vor allem, weil es in der Arbeitswelt verpönt scheint, offen über seinen Verdienst oder aber sein Wunschgehalt zu sprechen. Dabei ist es ungemein wichtig und für Karriereentscheidungen höchst relevant, den eigenen Marktwert zu kennen.

Bewirbst Du Dich gerade auf einen Job der Dir keine Gehaltsverbesserung bietet oder stehst du sogar schon vor der Entscheidung der Ab- oder Zusage? Dann gilt zunächst einmal folgende Grundregel: Nimm einen Job ohne Gehaltsverbesserung nur dann an, wenn Du Dir deinen Lebensstandard trotzdem leisten kannst. Miete, monatliche Fixkosten und Deinen Lebensunterhalt sollten für Dich problemlos finanzierbar sein. Hat der fehlende Gehaltssprung keinen negativen Einfluss auf dein Leben, gibt es durchaus gute Gründe den Job in Erwägung zu ziehen. Vor allem dann, wenn die übrigen Verbesserungen überwiegen.

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04.03.2021