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Das sind die häufigsten Gründe für eine Jobabsage

Die häufigsten Gründe für eine Jobabsage

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Die Hoffnung auf die ausgeschriebene Stelle war groß, umso ernüchternder die Enttäuschung, wenn es dann doch nicht klappt. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich: die Gründe für Jobabsagen sind oft die selben.

So banal es klingen mag, wenn schon das Anschreiben oder der Lebenslauf unvollständig oder fehlerhaft sind, ist die Absage quasi schon vorprogrammiert. Ein fehlerloses Anschreiben und Lebenslauf werden vom Personaler vorausgesetzt. Auch der Anhang sollte den bisherigen Karriereweg schlüssig und lückenlos aufzeigen.

Eine Über- oder Unterqualifizierung ist ebenfalls ein häufiger Absagegrund. Bewerber sollten sich daher die geforderten Qualifikationen gründlich durchlesen und besonders darauf achten, für welches Karrierelevel die Stelle ausgeschrieben ist.

Der undankbare zweite Platz

Das Bewerbungsgespräch ist die zweite Hürde, die Bewerber meistern müssen. Oft verläuft das Bewerbungsgespräch sogar für beide Seiten positiv und trotzdem wird anschließend ein anderer Bewerber vorgezogen. Die tatsächlichen Gründe für die Ablehnung lassen sich anschließend nicht immer ermitteln. In solchen Fällen besteht die Wahrscheinlichkeit, dass es einen internen Bewerber gab, für den sich das Unternehmen entschieden hat.

Weitere Gründe, warum Bewerber häufig abgelehnt werden, lesen Sie auf der Seite unseres Kooperationspartners kununu.

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