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Genuss der Ungewissheit: Job kündigen ohne Alternative

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Aus Existenzängsten und der Furcht vor dem Stigma „arbeitslos“  harrt so mancher oft in einem wenig befriedigenden Job lieber aus anstatt ihn zu kündigen. Warum der Sprung ins kalte Wasser und eine Kündigung ohne neuen Job manchmal genau das Richtige ist, weiß Autorin Suzanne Katharina Frankenfeld.

Auf dem Prüfstand: Sie & Ihre Komfortzone

Mut schafft erst den Raum für Entwicklungen und Innovationen. Geht es allerdings darum den eigenen Job zu kündigen, verlässt uns der Mut auch mal ganz schnell. Menschen, die ihren Job kündigen, ohne eine Aternative parat zu haben, werden immer noch von der Gesellschaft be- und verurteilt.

Häufig sind es nur besonders selbstsichere Menschen oder die, denen es aufgrund ihres Jobs gesundheitlich und seelisch schon nicht mehr gut geht, die diesen Schritt gehen. Suzanne Katharina Frankenfeld, Autorin und Mentorin für Frauen, kündigte ihren „furchtbaren, aber sicheren“ Job erst, als sie keine andere Wahl mehr hatte. Und das, ohne etwas Neues in Aussicht zu haben. Warum sie ganz klar – also undifferenziert und ohne den Einzelfall zu kennen – zur Kündigung ohne neuen Job rät, lesen Sie in ihrem Beitrag der Klartext-Debatte:

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Service-Info: Ihr Motto ist „auf zu neuen Galaxien“ – zu mehr Raum und Zeit, um Abstand zu nehmen und sich wieder zu erden? Dann nutzen Sie für diesen mutigen Schritt doch unsere Kündigungsvorlage, um Fehler zu vermeiden und Ihre Entscheidung rechtskräftig zu machen.


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